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Es sei kundgetan, dass den Trägern dieser Charta, nachdem sie den Norden des Grüngürtels von der Banditenplage befreit, ausführliche Karten des Landes angefertigt und in beachtlicher Weise das Gebiet erforscht und von einheimischen Monstern und großen Gefahren befreit haben, hiermit der Herrscheranspruch verliehen wird. Die Träger der Charta erhalten das Privileg Gesetze ihrer Herrschaft zu erlassen. Zudem liegt es an ihnen für das Wohlergehen ihrer neuen Nation zu sorgen. Um eine stabile Nation im Süden des zentralen Rostlands zu ermöglichen, sollen ihnen großzügige Mittel, Unterstützung und Rat als Zeichen des guten Willens Restow und Brevoys zukommen, so dass künftige Beziehungen zwischen den Königreichen zu beiderseitigem Nutzen bestehen können.
So bezeugt unter dem wachsamen Auge des Oberbürgermeisters von Restow und gemäß der von Fürst Noleski Surtowa, dem gegenwärtigen Regenten des Drachenschuppenthrones, verliehenen Befugnisse.

Die Raublande widerstehen seit langem allen Versuchen der Besiedlung. Sie haben eine wildnisüberwucherte Fläche von etwa 55.000 Quadratkilometern und liegen zwischen den Flusskönigreichen und Brevoy. Begleitet werden die Raublande von einer langen Geschichte bezüglich ihres „Raubes“ – wer wem etwas geraubt hat, hängt jedoch davon ab, wer die Geschichte erzählt.

In Brevoy betrachtet man den südlichen Teil des Landes als von Banditen und Barbaren aus Numeria, Iobaria und den Flusskönigreichen geraubt.

In den Flusskönigreichen vertritt man dahingegen die Ansicht, dass Brevoy das Land in die Hände von Monstern und schlimmeren hat fallen lassen, um den Fürsten der Flusskönigreiche einen Teil ihres Einflussgebietes zu entreißen.

Die Schwertjunker von Restow haben ihre Vertreter in die umstrittene Region entsandt. Die Gründe dafür sind ein Anstieg der Banditenaktivitäten, wie auch der Barbarenaggressionen sowie die wachsenden politischen Spannungen innerhalb Brevoys zwischen der nördlichen und der südlichen Landeshälfte. Ebenso haben die Schwertjunker Siedler in die Raublande geschickt, damit das Land erforscht, besiedelt und notfalls erobert werden kann.

Die Unternehmung der Helden war von Erfolg gekrönt und der alte “König” des Grüngürtels, der Hirschkönig, war seiner gerechten Strafe zugeführt worden. Die Helden gründet den Reich Rier und die Hauptstadt Hauerburg, direkt auf den Ruinen des alten Forts des Hirschkönigs. Die Schwertjunker schickten Material für den Aufbau und Siedler. Doch das Material hielt nicht lange – Die Helden standen vor Problemen. Wie sollten sie nur die Bilanzen ihres neugegründeten Reiches ausgleichen. Gab es vielleicht Intressegruppen, die das junge Reich unterstützen könnten?

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