Briben aus Trillerhügel

Barde

Description:

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Bribin ist ungefähr 1,3m groß und wiegt knapp 29 kg. Er ist wirkt selbst für einen Gnom eher kümmerlich und schwach. Man würde ihm niemals irgendwelche köperlichen Anstrengungen die über das normale Gehen hinaus gehen zutrauen.

Er hat blondesHaar mit einem starken Stich der eher ins Silber geht. Seine Augen sind hellblau. Auffällig ist das er eine Kerbe im rechten Ohr hat, die aussieht als wäre sie ihm mit einer Klinge zugefügt worden. Von seinen Haaren sieht man meist nur wild unter einem exotischen Hut hervorlugende Strähnen.

Bribin weiß sich zwar zu kleiden, allerdings weiß er auch, dass man sich auf Reisen eher praktisch kleiden sollte. Seit er bei den Kundschaftern ist, trägt er meist schlichte Reisekleidung. Eine alte Lederrüstung, ein weiter Wanderumhang, ein viel zu großer Rucksack. Er schleppt ständig ein Buch mit sich rum, in das er Notizen macht, Zeichnungen anfertigt oder spontane Ideen für seine Baladen aufschreibt.

Er ist bewaffnet mit einem alten Rapier, das schon weit bessere Tage gesehen haben muss und einer Armbrust, die in seinen Händen fast schon lächerlich groß ist.

Bio:

Bribin ist sehr sprunghaft, und neigt zur Unkonzentriertheit. Er ist schließlich Gnom, die für gerade diese Eigenschaften bekannt sind. Ihm fällt es schwer sich länger auf Gespräche zu konzentrieren und fängt gerne mitten in Gesprächen an irgendwelche anderen Dinge zu tun, wenn er sich langweilt. So kann es sein, dass er während eines Gesprächs einfach sein Instrument hervorholt und anfängt zu spielen und dann einfach weggeht. Diese Einstellung bringt Bribin bei gesellschaftlichen Anlässen oft in Schwierigkeiten, aus denen er sich aber meisten herauszureden weiß.

Falls er sich doch mal auf eine Unterhaltung einlassen sollte, versucht er diese meistens komplett an sich zu reißen und würzt seine Ausschweifungen mit sehr eigenwilligen Anekdoten über sein bisheriges Leben. Diese entsprechen selten der Wahrheit. Er hat fast eine Schwäche für Hochstapelei und verstrickt sich, wenn man ihn lange genug um sich hat dadurch immer mal wieder in Wiedersprüche. Seine Herkunft ist am einen Tag adelig, am nächsten Tag kommt er aus einem Dorf was von Orks niedergebrannt wurde und am dritten Tag kommt er aus einer Küstenstadt und seine Eltern wurden von einem Wal verschluckt. Es ist fast so, als würden ihn die ganzen Lügengeschichten eine persönliche Befriedigung verschaffen.

Den Zirkus verließ er, als ihm die Gesellschaft der Artisten zu langweilig wurde, und er sich selbst versorgen konnte. Seitdem zieht er von Stadt zu Stadt und hält sich mit Auftritten über Wasser. Er arbeitet auch hin und wieder als festangestellter Geschichtenerzähler an Höfen und glänzt dort mit sehr einfallsreichen und realitätsnahen Erzählungen von unfassbaren Abenteuern.

Irgendwann hörte Bribin von der Gesellschaft der Kundschafter und versuchte sich dieser anzuschließen. Nach zahllosen Anläufen wurde er schließlich aufgrund seiner guten Eigenschaften als Chronist aufgenommen. Wie er dieses Kunststück fertig brachte ist allerdings nicht wirklich bekannt. Was ihn nicht davon abhält jeder Orts und Zeit damit zu prahlen. Natürlich variiert die Erzählung dieses Glanztat jedes Mal wenn er davon erzählt.

Der Barde wird scheinbar von einem Waschbären verfolgt, den er Piko nennt.

halskette.jpgBriben verhält sich in vielen Dingen seltsam. Er wird zum Beispiel ziemlich wütend, wenn ihm seine Halskette weggenommen wird. Ein extrem kitschiger Anhänger der rein vom Aussehen keinen nennenswerten Wert haben kann. Allerdings verbirgt Bribin die Halskette und wacht darüber wie über einen wertvollen Schatz.

Briben ist zwar immer schwer beschäftigt Briefe und Berichte zu schreiben, aber ganz anscheinend nicht für die Schwertjunker. Vielleicht sind seine Berichte für die Kundschafter Loge?

Briben aus Trillerhügel

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