Neu Stetven

Choral der Eroberer errichtete nach seinem erfolgreichen Feldzug die brevische Hauptstadt Neu Stetven auf den Ruinen der ursprünglichen taldanischen Ansiedlung Stetven. Trotz der jüngsten Unruhen ist sie weiterhin das Zentrum der politischen und wirtschaftlichen Macht des Landes. Besonders wichtig ist
Neu Stetvens Funktion als Handelsumschlagsplatz – über den Östlichen Sellen gelangen Waren nach Brevoy, bzw. aus Brevoy ins Ausland, außerdem treffen sich hier die wichtigsten Handelsstraßen
am Ufer des Reykalsees.

Neu Stetvens Spitzname „Stadt der hölzernen Paläste“ stammt von der uneingeschränkten Nutzung von Bauholz zur Errichtung aller möglichen Bauwerke – von Mauern und Häusern zu Herrenhäusern und Festungen. Selbst einige Straßen sind mit Planken „gepflastert“, die im fast permanenten Schlamm liegen,
der von Schnee und Schmelzwasser erzeugt wird. Erhöhte hölzerne Gehwege sind in den wohlhabenderen Teilen der Stadt üblich, so dass die Leute mit dem Matsch so wenig Kontakt wie
möglich haben. Die einzigen großen steinernen Bauwerke sind die Rubinburg, der Sitz der Macht der brevischen Krone, und Gorums Bollwerk, Brevoys größter Tempel des Eisernen Fürsten.

Das alte Stetven wurde durch Feuer zerstört und Feuer ist auch für Neu Stetven eine ständige Bedrohung. Die Stadt ist stark auf die Hilfe von Freiwilligen angewiesen, welche, von den ansässigen
Zauberkundigen unterstützt, die paar Feuer löschen, die jedes Jahr ausbrechen.

Neu Stetven

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